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Im Podcast „Entspannt organisiert im Business“ geht es um Dich, Dein Business und um alles, was Dich dabei unterstützt, im Business entspannt organisiert zu sein. Ich möchte Dich dabei unterstützen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie viel Positives die richtigen Organisations-Gewohnheiten in Deinen Business Alltag bringen können.

Es sind nicht immer direkt Mitarbeitende oder Assistenten nötig. Für den Anfang reichen oft gut strukturierte Prozesse und Abläufe und die Nutzung von passenden Tools und Automation.

Lass Dich in dieser Folge wieder inspirieren.

Das Thema dieser Folge ist:

Tools, Technik & Tipps: Mehr Flow, Sound und Authentizität für Deinen Podcast

Du willst einen eigenen Podcast starten – oder Deinen bestehenden aufs nächste Level bringen? Dann stehst Du vielleicht vor den typischen Fragen:

  • Welche Technik brauche ich wirklich?
  • Wie plane ich meine Folgen effizient?
  • Soll ich alle Ähms rausschneiden – oder lieber nicht?

Die gute Nachricht: Du brauchst nicht viel, um professionell und authentisch zu starten. Aber Du brauchst das Richtige.

In diesem Artikel bekommst du eine klare, praxisnahe Übersicht über die wichtigsten Must-haves für deinen Podcast – damit Du nicht im Tool-Dschungel, sondern bei Deinen HörerInnen landest.

 

1. Das Mikrofon – dein Sound ist dein Aushängeschild

Warum es wichtig ist:
Ein guter Ton ist beim Podcast nicht alles – aber ohne guten Ton ist alles nichts. Niemand bleibt lange bei Dir, wenn du blechern, verrauscht oder dumpf klingst. Gleichzeitig musst Du kein Tonstudio aufbauen. Für die meisten Formate reicht ein einziges gutes Mikrofon.

Ansteck-Mikro
*Rode (derzeit bestes Preis Leistungsverhältnis eines Mikros):
https://www.amazon.de/gp/product/B07WM65GTF/
*Adapter Klinke auf USB (für das Rhode Mikro, um es an den Rechner anzuschließen)
https://www.amazon.de/gp/product/B00IRVQ0F8/

Mikro
https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Ultra-kompaktes-Richtrohrmikrofon-Filmproduktion-Content-Erstellung/dp/B0D6X93C58/ref=sr_1_3
(Achtung: Du benötigst hier noch einen Ständer dazu, wenn Du keinen hast)

Gute Sprachqualität, auch ohne extra Audio-Interface

Perfekt für Einsteiger:innen UND Fortgeschrittene

Tipp: Investiere zuerst ins Mikro – es macht 80 % der Audioqualität aus. Erst danach kommen Dinge wie Popschutz, Stativ oder Schallabsorber.

 

2. Struktur statt Stress – mit einem klaren Planungs-Tool

Warum es wichtig ist:
Podcasts, die regelmäßig erscheinen, wirken professionell. Aber Regelmäßigkeit entsteht nicht aus Motivation – sondern aus Struktur. Ob Du alleine sprichst, Interviews führst oder ein Storytelling-Format machst: Du brauchst Planung.

Tool-Tipp: MeisterTask

  • Klar strukturierte Boards (ähnlich wie Trello)
  • Perfekt für Solo-Podcaster:innen oder kleine Teams
  • Du kannst jede Folge als eigene Aufgabe anlegen: von Idee bis Veröffentlichung
  • Wiederkehrende Abläufe? → Nutze Checklisten & Automationen

Einen Beispiel-Workflow zeige ich Dir z.B. im Video.

Tipp: Füge zu jeder Folge in MeisterTask direkt Links zu Notizen, Rohschnitt oder Canva-Visuals ein – so bleibt alles an einem Ort.

 

3. Authentizität > Perfektion – beim Schnitt bitte mit Maß

Warum es wichtig ist:
Viele AnfängerInnen verbringen Stunden damit, jede Pause, jedes „ähm“ und jeden Versprecher herauszuschneiden. Das Ergebnis: Der Podcast klingt wie eine Werbesprecherin auf Red Bull – aber nicht mehr wie du selbst.

Die Wahrheit: Ein paar Ähms, kleine Stolperer oder Denkpausen machen dich menschlich – und damit hörenswert. Nicht jedes „ähm“ ist ein Problem – sondern Teil Deiner Stimme.
Natürlich solltest Du störende Geräusche (Huster, lange Lücken, Aussetzer) entfernen. Aber Du musst nicht perfekt klingen – sondern echt.

Tipp: Lass in Deiner Aufnahme bewusst Pausen – sie helfen beim Schneiden und geben den Hörenden Raum zum Denken.

 

4. Der Workflow: Dein Podcast ist ein Prozess

Warum es wichtig ist:
Viele unterschätzen, wie viel Arbeit in jeder Folge steckt – von der Idee bis zur Veröffentlichung. Ein klarer Workflow spart Dir Zeit, Energie und Frust.

Tipp: Automatisiere so viel wie möglich: Intro vorfertigen, Templates nutzen, Hosting mit Deinem CMS verknüpfen.

 

5. Hosting & Verbreitung – so kommt Dein Podcast an die Ohren

Warum es wichtig ist:
Dein Podcast muss nicht nur produziert, sondern auch veröffentlicht und verteilt werden. Dafür brauchst Du einen Podcast-Hoster – der sorgt dafür, dass Deine Folgen auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon & Co. erscheinen.

Tool-Tipp: Podigee (deutsch, DSGVO-konform)

Tipp: Nutze dynamische Werbung oder Spenden-Links direkt über Deinen Hoster, wenn Du Deinen Podcast langfristig monetarisieren willst.

 

6. Cover, Visuals & Social – Dein Podcast braucht ein Gesicht

Warum es wichtig ist:
Auch wenn Audio im Mittelpunkt steht – die Optik entscheidet oft, ob jemand reinhört. Das beginnt beim Podcast-Cover, geht weiter über Episodengrafiken und endet bei Social-Media-Clips.

Tool-Tipp: Canva

  • Vorlagen für Podcast-Cover, Instagram-Reels, YouTube-Thumbnail
  • Export als JPG, MP4, GIF – perfekt für Promotion
  • Zusammenarbeit mit VA oder Team möglich
  • Was Du brauchst: Covergrafik im Format 3000×3000 Pixel (für Spotify etc.), Hochkant-Grafiken für Instagram Stories, Reels / Audiogramme mit Zitat aus der Folge

Tipp: Erstelle eine Vorlage pro Format – dann kannst Du neue Episoden in 5 Minuten visuell bewerben.

 

Was Du NICHT brauchst (am Anfang)

  • Kein teures Mischpult
  • Keine Studio-Mikros mit XLR und Audiointerface
  • Keine 100-prozentige Schnitt-Perfektion

Was Du brauchst:
Eine Stimme, ein Thema, ein klarer Workflow – und den Mut, einfach anzufangen.

 

Dein nächster Schritt: Starte mit den Basics.

  • Mikrofon besorgen
  • Themenliste in MeisterTask anlegen
  • Erste Folge aufnehmen – nicht perfekt, aber echt
  • Veröffentlichen – und dazulernen mit jeder Episode

Denn: Dein Podcast muss nicht perfekt sein. Er muss nur DU sein.

 

Bereit für Deinen Podcast? Dann leg los. Denn Deine Stimme verdient es, gehört zu werden.

 Wenn Du noch Fragen oder Anregungen hast, schreib mir gerne. Ich freue mich über Deine Rückmeldung.

Du brauchst Unterstützung für Deinen Podcast?

 

– Ein Strategiegespräch hilft Dir, noch offene Fragen zu klären, bevor Du Deinen Podcast allein startest: Hier findest Du alle Infos.

– Du möchtest Deinen Podcast lieber mit Hilfe in die Podcast-Apps und die Ohren Deiner HörerInnen bringen? Hier findest Du alle Infos, wie ich Dich unterstützen kann.

Transkipt:

[00:00:00] Hallo und herzlich willkommen zum Podcast.
[00:00:03] Entspannt organisiert im Business.
[00:00:06] Hier geht es um dich, dein Business und um alles, was dich dabei unterstützt, im Business entspannt organisiert zu sein.
[00:00:14] Mein Name ist Sonia Schüttler und ich möchte dich dabei unterstützen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie viel Positives die richtigen Organisationsgewohnheiten in dein Business-Alltag bringen können.
[00:00:27] Es sind nicht immer direkt Mitarbeitende oder Assistenzen nötig.
[00:00:30] Für den Anfang reichen oft rutschstrukturierte Prozesse und Abläufe und die Nutzung von passenden Tools und Automationen.
[00:00:38] Lass dich auch in dieser Folge wieder inspirieren.
[00:00:41] Viel Spaß!
[00:00:43] Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen folgen Podcast entspannt organisiertem Business.
[00:00:49] Ich hatte… Vor ein paar Wochen ein Gespräch mit einer neuen Kundin zum Thema Podcast und das hat ganz viele Fragen mit sich gebracht, auf Seiten der Kundin, was da denn so nötig ist und welche Technik brauchen wir denn wirklich und wie kann ich das ganz so möglichst gut planen und inwieweit muss da ein Schnitt erfolgen?
[00:01:17] Und das hat mich dir auch die Idee gebracht, dass wir heute einfach mal eine Folge zum Thema Podcast machen, zum Thema Must-Haves für dein Podcast.
[00:01:26] Was brauchst du wirklich, damit deine Folgen möglichst entspannt veröffentlicht werden, damit dein Zaun möglichst gut ist und deine Folgen auch möglichst authentisch sind?
[00:01:37] Die gute Nachricht ist auch hier manchmal weniger echt mehr.
[00:01:40] Du brauchst gar nicht so wahnsinnig viel, du brauchst gar nicht so wahnsinnig viel Technik.
[00:01:45] und Gedöns sage ich jetzt mal drumherum, du brauchst einfach die richtigen Fragen, damit du dich nicht im Tool-Jungle verirrst, sondern tatsächlich auch mit deinem Podcast bei deinen Hörern und Hörerinnen, bei deinem Zielpublikum landest.
[00:02:03] Der Podcast wird gerade heutzutage häufig über Kopfhörer gehört, die Menschen kriegen also deine Stimme, deine Gedanken.
[00:02:10] direkt ins Ohr ins Gehirn geliefert.
[00:02:13] Von daher finde ich persönlich immer zumindest ein gutes Mikrofon sehr wichtig.
[00:02:19] Die sind mittlerweile auch gar nicht mehr so super teuer.
[00:02:23] Ich stelle dir da gerne einen Link in die Shownauts bzw.
[00:02:26] in den Blogartikel, was ich zum Beispiel für ein Mikrofon nutze.
[00:02:31] Aber ja, die Soundqualität ist schon wichtig und es ist auch schön, kein permanentes Rauschen, keine permanenten Störgeräusche hinten im Hintergrund dabei zu haben.
[00:02:42] Deswegen empfehle ich auch, dass du die Audio-Dateien hinterher bearbeitest.
[00:02:50] Das kann auch einfach durch ein passendes Tool sein.
[00:02:54] Auch da setze ich dir gerne einen Link in die Show Notes zur Phonic.
[00:02:58] Da kann man mit relativ einfachen Schritten und für relativ günstiges Geld, wenn du jetzt nicht viele Folgen hast, dann geht das auch im Zweifel vielleicht gerade sogar noch gratis.
[00:03:08] Kannst du da schon relativ viel erreichen und eine deutliche Tonsteigerung erwirken.
[00:03:14] Ich habe das zum Beispiel auf meiner Webseite schon stehen, dass ich nur authentische Podcast übernehme, weil ich tatsächlich finde, wenn jede kleine Sprachpause rausgeschnitten ist, wenn jedes M, was ich vielleicht sage oder jeder Moment, wo ich mal kurz drüber nachdenke, was will ich jetzt eigentlich gerade sagen, wenn das alles rausgeschnitten ist, das ist vielleicht auf den ersten Blick nicht für jeden direkt ersüchtig, wenn ich das gut schneide oder auch keinen… keinen weißen Blitzer reinbringe, dann sieht man das vielleicht gar nicht, dass das geschnitten ist.
[00:03:48] Aber ich glaube, die Menschen merken schon, dass das irgendwann nicht mehr authentisch ist, dass das nicht wirklich du bist.
[00:03:55] Von daher finde ich schon, dass das wichtig ist, solche Momente einfach auch drin zu lassen.
[00:04:01] Das ist auch ein Teil deiner Stimme, deine Stimme.
[00:04:05] klingt ja nicht so total perfekt, wie sie dann klingen würde, wenn ich jetzt wirklich alles rausschneide und den Ton bis zur Perfektion optimiere.
[00:04:15] Deiner Stimme klingt wie sie klingt und manchmal ist es vielleicht auch ein Hauch zu laut, wenn ich vielleicht mal laut lache, weil ich im Gespräch mit jemandem, weil irgendeine lustige Situation ist, manchmal entsteht eben auch eine kleine Pause, da hört man vielleicht dann auch ein Atemgeräusch, aber das ist ja auch was, was ich im Eins-zu-Eins-Gespräch mit einer Person auch erleben würde.
[00:04:39] Insofern bringt all das Authentizität rein und ich empfinde das als nicht sinnvoll, also was rauszuschneiden.
[00:04:48] Das würde ich auch dir total empfehlen.
[00:04:50] Natürlich, wenn du jetzt, wenn du hustest, wenn du nie ist, natürlich solche Dinge können natürlich rausgeschnitten werden.
[00:04:59] Aber bitte nicht jedes und so als kleiner Tipp.
[00:05:03] Manchmal sind in der Aufnahme Pausen gar nicht schlecht, weil sie dir Momente geben, wo du gut schneiden kannst.
[00:05:11] Wenn du jetzt zum Beispiel weißt und jetzt habe ich gerade was Blödes gesagt, das will ich rausschneiden.
[00:05:16] Mach eine kleine Pause.
[00:05:19] überlege ich nochmal, was würd ich jetzt eigentlich wirklich sagen?
[00:05:22] und dann setzt du ein bisschen vorher wieder an, dass du eine gute Möglichkeit für dich hin kannst, wo kann ich gut schneiden?
[00:05:29] Das ist als kleinen Tipp.
[00:05:30] nebenbei, wenn du sagst, ich will das selber machen.
[00:05:33] Oder auch ich will das abgeben, weil das ist für jeden schön, wenn man so ein bisschen Puffer hat zum Schneiden.
[00:05:39] Ich nutze zum Beispiel für den Schnitt der Podcastfolgen.
[00:05:43] Wenn es meine eigenen sind, dann mache ich das häufig mit ScreenFlow.
[00:05:46] Das ist ein Tool, mit dem ich auch direkt meine Aufnahme machen kann, mit dem ich auch direkt den Bildschirm mit aufnehmen kann, sodass ich alles direkt in einem Tool habe.
[00:05:55] Und da kann ich das ganz gut zusammenschneiden.
[00:05:57] Für meine Kunden und Kundinnen nutze ich häufig Final Cut, das ist ein sehr, sehr schönes Tool, aber auch nicht ganz preisgünstig.
[00:06:08] Für den Anfang reicht es aber auch, also ich arbeite zum Beispiel am Mac.
[00:06:12] Wenn du am Mac zum Beispiel iMovie nutzt, das ist mit drin und da kannst du unheimlich viel schon drin machen, ohne dass du da ist ein neues Toolbraus, wo du dich noch groß drin einarbeiten musst, dann zeige ich dir hier gerne mal mein, mein Arbeit.
[00:06:30] Bord, mit dem ich arbeite.
[00:06:32] Der blaue Bereich, den du hier in der Mitte siehst, das ist meine Podcast-Abteilung sozusagen.
[00:06:41] Ich arbeite hier mit einem Kanwernbord.
[00:06:43] Das ist ein Bord mit verschiedenen Spalten, die jeweils Überschriften haben.
[00:06:48] Und in diesen Spalten sind so einzelne Karten, die ich frei bewegen kann, die ich jetzt auch in ein anderes Bord zum Beispiel packen könnte.
[00:06:59] Ich habe eine Spalte, da habe ich so Ideen drin.
[00:07:01] Wenn ich denke, woher?
[00:07:02] jetzt habe ich das Cooles gehört, ein spannendes Thema, dann kommt das erstmal hier rein.
[00:07:08] Das kann ich auch, wenn ich unterwegs bin, muss ich gar nicht unbedingt das Tool dafür öffnen, sondern kann das einfach per E-Mail da reinschicken.
[00:07:18] Und sobald ich dann was in Arbeit habe, kommt das in die zweite Spalt, in die mittlere und die Sachen, die wirklich erledigt sind, die kommen dann in die letzte Spalte.
[00:07:28] So dass selbst wenn ich dann irgendwann mal sage, weil jetzt weiß ich gerade gar nicht, was ich posten soll, dann kann ich mir im Zweifel immer noch aus den alten Folgen was rauspicken und kann da was raus posten.
[00:07:39] Die sind dann auch nicht verloren.
[00:07:41] Damit du jetzt siehst, wie ich das plane, welche Infos bei mir in den einzelnen Karten stehen.
[00:07:48] Dafür gehen wir jetzt mal in eine andere Folge hinein, damit du eben auch genau siehst, was habe ich da jetzt schon gemacht, weil in der aktuellen Folge bin ich jetzt gerade, ich zeige das jetzt mal, ich habe so eine Checkliste und in der aktuellen Folge sind wir gerade erst bei diesem Schritt.
[00:08:05] Da habe ich also viele Dinge einfach noch nicht gemacht und kann sie den daher noch nicht zeigen und deswegen gehen wir jetzt mal in eine alte Folge in Anführungsstrichen.
[00:08:15] Also du siehst, Ich habe hier immer stehen, zu welchem Datum wird die veröffentlicht.
[00:08:20] Wie heißt diese Folge?
[00:08:21] Dann gibt es eine Checkliste mit einzelnen To-dos.
[00:08:25] Dann habe ich hier diverse Anhänge hinterhängen.
[00:08:29] Das können in dem Fall sind das jetzt alles Bildarteien, die ich zum Beispiel für die Social Media Brust brauche, die ich für einen Blogbeitrag brauche oder für das YouTube Cover Bild.
[00:08:43] Für die Podcast-Folge beim Host und für tausend andere Einsätze und man kann hier aber zum Beispiel auch kurze Videos mit reinhängen, damit ich, wenn ich tatsächlich hier mal was rausposten möchte oder wenn ich irgendwelche Sachen suche, die mit der Folge zusammenhängen, damit ich weiß, ich finde alles möglichst hier.
[00:09:04] Das heißt, wenn ich jetzt wirklich mal eine Datei habe, die einfach zu groß hierfür ist, dann würde ich hier im Zweifel den Link reinsetzen, wo ich sie abgelegt habe, dass ich auch da gar nicht lange suchen muss oder irgendwelche Ordner öffnen muss, sondern dass ich wirklich alles, was mit der Folge zu tun hat, genau da finde.
[00:09:22] Dann habe ich hier auch schon diverse Sachen hinterlegt.
[00:09:26] Ich habe hier schon zum Beispiel den Link zum Blogbeitrag hinterlegt.
[00:09:30] Hier findest du den Code.
[00:09:36] Das müsste die Podcast-Folge sein.
[00:09:37] Um die Podcast-Folge im Blogbeitrag einzubinden, ist das der passende Code.
[00:09:42] Dann habe ich hier auch direkt Social Media Posts hinterlegt und so weiter und so fort.
[00:09:50] auch meine Notizen, die ich hier zu habe, alles, was ich als wichtig empfinde für die Folge, sei es nun vorab, oder um hinterher zu posten, ist hier hinterlegt.
[00:10:00] Das heißt, wenn ich jetzt wirklich mal einen Post machen will, kann ich mir hier einfach einen Tagsgruppieren, ich hol mir hier eine Grafik raus und habe innerhalb weniger Minuten einen Social Media Beitrag erstellt.
[00:10:12] Ich versuche also immer, es mir so einfach wie möglich zu machen.
[00:10:17] Vorab.
[00:10:18] ist meistens das, was ich hier in der ersten Zahl schon gemacht habe, ist mal so zu überlegen, was könnte spannend sein für die Menschen, die meinen Podcast hören.
[00:10:26] Dann habe ich mir ein Thema ausgesucht, das wird dann meistens einfach der Podcast-Titel, dann habe ich mir ein Skript gemacht, wo ich dann wirklich nochmal notiert habe, welche Punkte will ich an das sprechen.
[00:10:38] Dann mache ich eine Aufnahme, diese Überschriften, das habe ich mir als Überschriften immer in Kapitärchen gesetzt, weil ich könnte auch einzelner Listen daraus machen.
[00:10:49] Ich könnte eine Liste für verabmachen, eine für aufnehmen, eine für die Postings.
[00:10:55] Aber dann müsste ich in jede Karte mehrere Listen reinladen.
[00:11:00] Das ist erst mal vielleicht nicht viel Arbeit, aber es ist ein bisschen Arbeit.
[00:11:05] Und wenn ich sage, ich mache eine einzige Liste, muss ich auch noch eine einzige reinladen.
[00:11:10] Insofern habe ich einfach versucht, es mir einfach zu machen.
[00:11:13] Das heißt, das hier ist die Überschrift.
[00:11:16] Und das ist der Punkt, den wir jetzt zum Beispiel gerade machen.
[00:11:18] Als nächstes würde ich dann, wenn ich das hier aufgenommen habe, den Podcast Titelbild für das Video machen.
[00:11:25] Das wäre jetzt zum Beispiel dieses in dem Fall.
[00:11:29] Da suche ich mir einen schönen Satz raus, aus dem die Menschen ziehen können, worum geht es in der Folge?
[00:11:36] Was bringt mir das, wenn ich die schaue?
[00:11:39] Und die kann ich dann nachher.
[00:11:41] Wenn ich dann den nächsten Schritt angehe, nämlich das Video schneiden, dann brauche ich das direkt.
[00:11:46] Deswegen steht das dann halt davor.
[00:11:48] Wenn ich das Video geschnitten habe, wird es exportiert, dann brauche ich noch ein Audio, was ich exportiere.
[00:11:54] Dann lade ich die Podcastfolge beim Host hoch, das ist bei mir zum Beispiel Polygy.
[00:11:59] Dann lade ich das YouTube Video hoch.
[00:12:02] Und so habe ich wirklich jeden Schritt hier aufgelistet, den ich machen muss und habe auch wirklich jede Datei, die hier drinsteht, die ich brauche, habe ich hiermit bei.
[00:12:12] Das Ganze habe ich mir natürlich auch passend eingeplant.
[00:12:15] Das heißt, wenn die Folge dann veröffentlicht wird, dann kriege ich auch eine Erinnerung, dass ich weiß, ah, jetzt muss ich hier was machen, jetzt muss ich nämlich Postings nochmal fertig machen.
[00:12:25] Das Schöne ist, wenn du jetzt auch sagst, ich arbeite hier mit anderen Menschen noch zusammen, dann kannst du auch sagen, ich weise diese Karte hier beim Zu.
[00:12:34] In dem Fall kann ich das machen.
[00:12:37] Es ist aber sinnfrei, weil ich dieses Board tatsächlich alleine pflege.
[00:12:41] Aber wenn ich da zum Beispiel mit meinen Kunden kundin arbeite oder auch um zwei fünf meiner Assistentin, würde ich das zuweisen können.
[00:12:49] Dadurch, dass du zum Beispiel hier die Checklisten Funktionen nutzt, Hast du immer wieder eine feste Liste?
[00:12:58] Das können keine Schritte untergehen.
[00:13:01] Es sind immer wieder kerne Abläufe, dadurch kannst du unheimlich Zeit sparen.
[00:13:06] Also wenn du jetzt sagst, ich starte jetzt meinen Podcast, beziehungsweise ich möchte meinen Podcast vielleicht etwas besser organisieren, nimm dir das gerne mal als Beispiel und überleg mal, welche Schritte fallen bei dir alle an, welche kannst du in eine Checkliste packen, die du dann immer wieder für jeden einzelne, für die jeder einzelne Podcast Folge aufrufst, sodass du immer auf einen Blick direkt parat hast, was brauche ich, was muss ich tun, welche Ressourcen habe ich dafür.
[00:13:32] Du kannst zum Beispiel auch, ich habe natürlich Kennbarvorlagen, wo ich zum Beispiel diese Grafiken raus mache.
[00:13:39] Die kannst du dir natürlich auch, da kannst du den Link direkt da reinpacken, dass es vielleicht für dich dadurch auch noch ein Schritt einfacher ist.
[00:13:47] Damit dein Podcast ein Zuhause hat, ein Ort, wo er gespeichert ist im Internet und von wo aus die verschiedenen Plattformen wie Apple Podcast oder wie Spotify oder wie sie alle reißen, Amazon Music.
[00:14:02] Damit die sich diese Daten, diese Datei herunterladen können und da abspielen können, braucht dein Podcast ein Zuhause.
[00:14:08] Das ist dein Host dann.
[00:14:10] In meinem Fall ist das Potigy.
[00:14:14] Das ist ein Tool.
[00:14:17] Wofür du bezahlen musst.
[00:14:19] Wenn du jetzt sagst, ich möchte das gerne gratis haben.
[00:14:24] Das ist natürlich immer so ein bisschen die Werkschale.
[00:14:26] Wofür gebe ich Geld aus?
[00:14:28] Was ist es mir wert?
[00:14:29] Ich finde das schöne, weil PolyG ist, deswegen empfehle ich das auch meinen Kunden und Kundinnen immer.
[00:14:35] Das ist ein deutscher Anbieter, die nutzen, ich glaube, deutscher, aber mindestens europäischer Server.
[00:14:43] Da liegen keine Sachen in den USA.
[00:14:47] Die haben einen sehr guten Sound, da wird direkt in den Paket was ich habe, wird direkt der Sound nochmal verbessert, die Lautstärke wird angepasst, so dass die Folge möglichst schön zu hören ist.
[00:14:57] denn daher.
[00:14:59] Wenn du Arbeit sagst aus irgendeinem Grund, das ist jetzt nicht meine Priorität, ich möchte mein Geld lieber woanders ein bisschen mehr investieren und dann der Stelle etwas weniger.
[00:15:08] Ich habe zum Beispiel auch zwei Kunden, die haben ihren Podcast bei Spotify, da kann der gratis liegen und Für die ist das zum Beispiel auch völlig fein.
[00:15:21] Ich zeige dir jetzt aber, weil ich das ungern alles schmerzen möchte, zeige ich dem beiden Podcast hier bei Prodigy.
[00:15:29] Wenn ich also eine Folge habe, dann habe ich hier eine Datei hochgeladen.
[00:15:37] Ich gebe hier diverse Texte mit ein.
[00:15:42] Das ist aber alles relativ selbsterklärend.
[00:15:46] Ich lade hier nochmal ein Cover hoch.
[00:15:51] Und kann dann im Endeffekt sagen, ich plane diese Feuerge zu einem bestimmten Zeitpunkt ein.
[00:15:57] Und sobald die dann online ist, kann sich dann zum Beispiel Spotify oder Apple Music diese Feuerge ziehen und kann die für meine Hörer und Hörerinnen ausspielen.
[00:16:08] So, du hast ja gerade schon gesehen, dass ich die Bildanteilen in meinem Meisterntaschenbrot hochgeladen habe, damit ich sie mal zur Hand habe.
[00:16:19] Hier siehst du jetzt noch… die Dateien, wie sie in Canon mal erstellt sind, so dass ich immer dort eine Vorlage habe, wo ich einfach nur die Texte anpassen muss, um es mir so einfach wie möglich zu machen.
[00:16:33] Ich habe hier jetzt zum Beispiel die Vorlage, die ich für das YouTube Video nutze.
[00:16:38] Ich habe das also direkt im passenden Format erstellt.
[00:16:41] Und das ist zum Beispiel die Vorlage, die ich für den Podcast nutze oder zum Beispiel auch für die sozialen Medien.
[00:16:49] Und auch hier sind Textfelder vorangelegt, in dem ich nur noch den Text anpassen muss und dann kann ich, wenn das im passenden Format runterladen.
[00:17:00] Je nachdem was ich jetzt hier wofür ich das brauche, brauche ich manchmal andere Maße und ich brauche auch oft andere Größen.
[00:17:10] Manche Plattformen möchten lieber ein etwas kleineres Format haben, zum Beispiel auf dem Block ist es ganz wichtig, nicht so sehr große Dateien zu haben, gerade wenn ich vielleicht mehrere Bilder in einem Blockbeitrag habe, weil je größer das Format Das so länger braucht die Seite natürlich auch zum Laden.
[00:17:28] Und wenn eine Seite schon ganz lange zum Laden braucht, hast du vielleicht auch schon mal erlebt, dann hat man irgendwann keinen Bock mehr, dann klickt man die Seite einfach wieder zu.
[00:17:37] Und das kann schon relativ schnell passieren in der heutigen Zeit.
[00:17:41] Insofern ist es wichtig.
[00:17:44] Dafür passende Vorlagen direkt zu haben, in meinem Hinterkopf zu haben.
[00:17:48] Manche Dateien dürfen größer und manche kleiner sein.
[00:17:51] Und ich habe aber die passende Vorlage und habe da gar nicht viel Arbeit mit.
[00:17:54] Was ich mal gehört habe, was ich immer gerne reingebe, ist, wenn du so eine Podcast-Grafik erstellst, meine es jetzt nicht so wahnsinnig auffällig, weil ich mal blau unter mich gerne.
[00:18:07] Ich finde dieses Bild der Wolken verbinde ich sehr mit Entspannung.
[00:18:10] Du siehst das ja auch immer bei mir im Hintergrund.
[00:18:13] gerade mein Video siehst.
[00:18:15] Ich habe immer so ein schönes Bild im Hintergrund mit Wolken, weil wenn draußen das Wetter mal doof ist, dann drehe ich mich im Zweifel einfach um und gucke mir die Wolken hinter mir an.
[00:18:26] Aber um aufs Thema zurückzukommen, ich habe mal gehört, du kennst das ja vielleicht auch, wenn du jetzt deine Apple Podcast App öffnest, da sind tausende Podcasts und um da aufzufallen, ist es immer gut vorher mal zu überlegen.
[00:18:42] Nimm ich vielleicht mal was gelbes?
[00:18:44] Passt das vielleicht in meinem Branding rein?
[00:18:46] Habe ich vielleicht einen knalligen Orange oder Grünton, irgendwas, was wirklich ins Auge sticht?
[00:18:52] Wenn du dein Podcast also neu erstellst oder gerade sagst, ich denke jetzt über einen Rebranding nach, denken mal darüber nach, ob das vielleicht für dich in Frage kommt, dass du sagst, ich habe einen quietschgelben Rahmen drum, dass wenn jemand die Podcast App öffnet, dass mein Podcast dann auch ins Auge sticht, dass der dann nicht nur auf den zweiten Ton dann ins Ohr sticht und die Leute sagen, wow, tolle Inhalte, sondern dass vielleicht auch so ein Eichkälter ist.
[00:19:18] Ein weiterer kleiner Tipp noch, um einfach im Nachhinein auch aus der Arbeit, die du in ein Podcast reinsteckst.
[00:19:28] Das sind Dinge, die kann ich mir so einfach wie möglich machen.
[00:19:30] Ich kann gute Prozesse haben, dann geht das relativ schnell, aber es ist ja schon Arbeit.
[00:19:36] Und um dann möglichst viel rauszuziehen, ist es natürlich sinnvoll.
[00:19:42] den Podcast auf möglichst viele Weisen zu verbreiten.
[00:19:46] Und insofern ist es auch sehr sinnvoll zu sagen, ich habe auch noch ein Video, was ich teilen kann.
[00:19:51] Deswegen gibt es zum Beispiel bei mir hier auch noch so eine Videofolge.
[00:19:55] Ich mache das jetzt mal so, dann sieht man mal, wie das nachher aussieht.
[00:20:00] Das ist jetzt natürlich der komplette Text, der hier übereinandergelegt ist.
[00:20:04] Das heißt, wenn ich dieses Video nachher irgendwo poste, dann siehst du hier immer genau eine Zeile Text.
[00:20:09] Hier gibt es noch so eine ganz kleine Zusammenfassung, worum es geht.
[00:20:13] Und hier habe ich das Video in die Mitte gezogen, dass man möglichst wenig von der Umgebung sieht, sondern nur das, was wichtig ist, nämlich dann mich in dem Moment oder vielleicht mal mein Bildschirm, wenn ich den teile.
[00:20:25] Und dann habe ich so kleine Videoschnitzel, die ich hier mit einbauen.
[00:20:29] Das kann man auch in Kenwa auch schon relativ gut schneiden mittlerweile.
[00:20:34] Und du siehst auch die Untertitel, die kann man hier relativ gut automatisiert ziehen.
[00:20:43] Das sind auch Dinge, wenn man das einmal raus hat, wenn du einmal einen guten Prozess hast, dann dauert auch das gar nicht so super lange.
[00:20:50] Ich betreihe für einige Kunden in den Podcasts.
[00:20:55] mal etwas mehr, mal etwas weniger.
[00:20:58] Und da arbeiten wir tatsächlich auch mit relativ vielen Tools zusammen.
[00:21:03] Ich habe einige, ich habe eine Kundin, die hat zum Beispiel Notion für ihren Redaktionsplan.
[00:21:11] Jemand arbeitet mit Trello, das ist ähnlich wie Meisterthaus, was ich nutze.
[00:21:16] Wir haben einen Podcast, der läuft größtenteils über eine Excel-Liste.
[00:21:24] Aber du hörst vielleicht schon raus.
[00:21:25] Es ist jetzt gar nicht so, dass ich, dass man sagen kann, dieses eine Tool ist das Nonplus Ultra.
[00:21:32] Ich glaube auch da ist es wieder gut, einfach zu überlegen, was brauche ich?
[00:21:36] Womit arbeite ich vielleicht schon, wenn du sagst, ich habe irgendeinen Tool sowieso schon im Einsatz und habe da schon relativ viele Erfahrungen, komme da gut mit klar, dann mach das ruhig in dem Tool, was du da gerade nutzt.
[00:21:52] Ich glaube wirklich, es ist nur Wirklich für sich selber einmal zu wissen, welche Punkte sind denn da überhaupt?
[00:21:58] Welche Arbeitsschritte fallen an?
[00:22:01] Was darf ich tun?
[00:22:02] Wo finde ich alle meine Sachen?
[00:22:04] Und das wirklich einmal zentral an einem Ort zu haben.
[00:22:08] Ich glaube, das ist ein viel wichtigerer Schritt als zu sagen, ich nutze jetzt das Tool XY.
[00:22:14] Dennoch, was ich an Tools noch sehr empfehlen kann, ist zum Beispiel, wenn du sagst, ich möchte gerne Interviewfolgen aufnehmen, aber auch wenn du sagst, ich möchte meine eigenen Folgen aufnehmen.
[00:22:28] Ich habe jetzt keinen Programm, mit dem ich das machen kann.
[00:22:33] Dann würde ich in jedem Fall Riverside empfehlen, weil… Riverside hat eine sehr, sehr gute Tonqualität.
[00:22:40] Wenn ich jetzt ein Interview mit einem Gesprächspartner, einer Gesprächspartnerin mache, dann werden die Dateien erst mal lokal, bei denen die Sprechen aufgezeichnet werden, hinterher zusammengetragen.
[00:22:51] Das heißt, du hast dann auch zwei verschiedene Tonspuren.
[00:22:55] Das heißt, wenn jemand zum Beispiel sehr leise ist, dann kann ich den ein bisschen lauter machen.
[00:23:00] Wenn jemand sehr laut ist, kann ich den ein bisschen leiser machen.
[00:23:03] Es gibt eine sehr schöne Tonqualität.
[00:23:05] Das ist manchmal in manchen Dingen etwas schöner als Zoom.
[00:23:09] Das kann ich dir sehr empfehlen.
[00:23:11] Ansonsten die Tools, die ich gerade schon gesagt habe, wenn du sagst, ich möchte viel Bildschirmaufnahmen währenddessen noch machen.
[00:23:20] Ich möchte die hinterher schön bearbeiten.
[00:23:22] Kann ich zum Beispiel den Screen-Close sehr empfehlen.
[00:23:25] Wenn du sagst, ich brauche einfach das Top-Schnitt-Programm, dann ist Final Cut das Programm deiner Wahl.
[00:23:33] Wobei ich hier nochmal zu sagen muss, ich arbeite mit einem Mac.
[00:23:36] Ich weiß jetzt nicht, ob das wirklich die Empfehlungen für ein Windows Rechner sind.
[00:23:40] Dann müsstest du dich im Zweifel noch mal schlau machen.
[00:23:44] Aber das sind die in jedem Fall Tools, die ich dir sehr empfehlen kann.
[00:23:47] Für den Anfang ist es in jedem Fall nicht notwendig, dass du sagst, ich kaufe mir jetzt einen ganz teure Schnitt.
[00:23:53] Programm, wenn ich das nicht wirklich nutzen will, greif gerne auf die Basic-Programme zurück, die deine Rechner vielleicht eh schon vorinstalliert hat.
[00:24:01] Du brauchst auch kein wahnsinnig teures Mikrofon.
[00:24:05] Ich glaube, um hundert Euro bist du schon sehr, sehr gut aufgestellt mittlerweile.
[00:24:11] Es ist natürlich durchaus sinnvoll, ein Intro und ein Outro zu haben.
[00:24:17] Das gegebenenfalls auch mit Musik zu hinterlegen, aber auch das ist was.
[00:24:20] Da brauchst du einmal ein Musikpfeil.
[00:24:25] Das verlinke ich dir auch gerne noch mal in den Schonens, wo zum Beispiel meine Musik her ist bzw.
[00:24:30] was ich meinen Kunden empfehle.
[00:24:33] Aber da zahlst du dann einmal, ich glaube um fünfzig oder sechzig Euro und dann hast du eine Lizenz dafür und das kannst du dann immer nutzen.
[00:24:41] Da gibt es auch verschiedene Ausschnitte aus einem Musikfall, die gut zusammen harmonieren, weil sie eben aus dem selben Fall stammen.
[00:24:50] Und da hast du dann einmal was und eine einmalige Ausgabe.
[00:24:54] Und was du auf jeden Fall für den Anfang nicht brauchst, ist eine hundertprozentige Perfektion bei allem, was da läuft.
[00:25:01] Ganz oft verlieren wir uns in der Planung und im Denken.
[00:25:05] Und viel wichtiger ist es, den ersten Schritt zu machen, die allererste Handlung zu machen, zu sagen, ja, ich mache das jetzt und als erstes mache ich jetzt dies und als nächstes mache ich das andere.
[00:25:16] Also wenn du sagst, Ich gehe das jetzt an, besorg dir ein Mikrofon, mach dir zum Beispiel ein Meister-Task oder auch in Excel eine Liste mit Themen, wo du sagst, das können interessante Sachen sein und dann nimm einfach mal die erste Folge auf.
[00:25:33] Wenn ich an meine erste Folge zurückdenke, die war alles alles andere aus Perfekt.
[00:25:38] Obwohl ich sie bestimmt zehnmal aufgenommen hatte, meine erste Solo-Folge, die ich wirklich alleine gemacht habe.
[00:25:45] Aber es ist wie es ist, du wachst mit jeder Folge besser werden und mit jeder Folge wird es dir leichter fallen und insofern einfach anfangen ist, glaube ich, der erste beste Schritt, den du machen kannst.
[00:25:58] Dein Podcast muss nicht perfekt sein, er muss einfach du sein, dass es das was wichtig ist.
[00:26:03] Es gibt noch eine weitere Folge zu diesem Thema, die werde ich dir auch in den Schonerns verlinken.
[00:26:09] Das ist so ein kleiner Einsteiger-Guide, wenn du wirklich sagst, es ist jetzt meine allererste Folge und es ist nicht, ich will nur meinen Podcast ein bisschen entspannter organisieren, dann empfehle ich dir, dass du diese Folge auch noch hörst.
[00:26:22] Ansonsten hoffe ich, dass du was für dich mitnehmen konntest und wir hören und sehen uns bei der nächsten Folge.
[00:26:29] Mach’s gut!

Portrait Sonia Schüttler grüne Bluse am Schreibtisch
Mein Name ist Sonia Schüttler und ich habe vor über 20 Jahren meine Ausbildung zur Industriekauffrau abgeschlossen. Danach habe ich jahrelange Erfahrung als Assistenz und Sachbearbeitung gesammelt und bin jetzt seit Anfang 2018 als selbstständige virtuelle Assistentin tätig. Selbstständig zu sein ist für mich mehr als nur ein Job: Durch die Freude an der Arbeit und den tieferen Sinn, den ich darin sehe, kann ich noch bessere Leistungen für meine Kunden:innen erbringen. Ich möchte Dich dabei unterstützen, Dein Business entspannt zu organisieren, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wieviel positives die richtigen Organisations-Gewohnheiten in Deinen Business Alltag bringen können.

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